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Futterspende für ungarisches „Hundeasyl“

Text: Varajo

Bilder: Varajo

POLIZEIBIKER spenden dringend benötigtes Futter für Hundeasyl in Ungarn
Ein Mitglied der Polizeibiker und dessen Bekanntenkreis spendeten in den vergangenen Jahren schon zum wiederholten Mal Hundefutter für ein privates „Hundeasyl“ in Ungarn in der Nähe von Zalaegerszeg. Der Transport wurde von ihm auf seine Kosten durchgeführt.
Auch dieses Jahr war es wieder soweit. Da noch genügend Platz und Ladekapazität im Auto zur Verfügung stand, rief er zu einer Futterspende im Polizeibikerforum auf. Einige Polizeibiker spendeten daraufhin spontan einen oder auch zwei Säcke Futter und so kam mit einer großzügigen Einzelspende eines ortsansässigen Futterhandels die doch beachtliche Summe von 425 kg Futter zusammen.
Mitte Juni erfolgte dann der Transport. Das Auto wurde beladen und war bis in die letzte Ecke mit Futtersäcken gefüllt.
Über Passau und Graz ging es zunächst in die Nähe von Lenti zur Zwischenübernachtung um dann am nächsten Tag das Futter in das Hundeasyl zu bringen.
Dieses Hundeasyl wird seit einigen Jahren privat betrieben, um Hunden die aus schlechter Haltung stammen oder zum Beispiel einfach auf einem aufgegebenen Anwesen angekettet „vergessen“ worden sind, weil die Bewohner in die Stadt umziehen und für den Hund „keine Verwendung“ mehr haben, stammen.
Meist ist die Vermittlung schwierig, da es sich überwiegend um ältere Hunde handelt.
Junghunde und Welpen zu vermitteln ist dabei einfacher und sie sind auch kaum im „Hundeasyl“ anzutreffen.

Die Überraschung war gelungen, als die unerwartet große Menge an Futter ausgeladen wurde.

Der Dank der Betreiberin wurde allen Spendern, vor allem an die Polizeibiker, übermittelt.

Nach zwei Tagen „Erholung“ am nahe gelegenen Balaton, erfolgte dann die Heimreise.

Homepage der Organisation: allatkommandozala.hu

 

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